Seniorenimmobilien

Ab 2030 ist jeder Dritte auf eine altersgerechte Wohnung angewiesen. Die Lebenserwartung der Menschen steigt, ein hundertjähriger Geburtstag ist heute keine Seltenheit mehr. Hieraus ergibt sich für die Immobilienwirtschaft der Auftrag, Häuser und Wohnungen so zu konzipieren, dass sie individualisierbar sind und sich auch im Nachhinein an verändernde Bedürfnisse in späteren Lebensphasen mit zunehmend gesundheitlichen Beeinträchtigungen anpassen können.
Nicht nur der altersgerechte Neubau spielt eine tragende Rolle, sondern auch die Anpassung des Wohnungsbestands. Denn die meisten Menschen wünschen sich, dass sie in ihrem angestammten Wohnquartier alt werden. Nicht nur Wohnungen, sondern auch Quartiere müssen sich dazu an die Bedürfnisse einer alternden Gesellschaft anpassen. Dabei geht es um Barrierefreiheit, altersgerechte Stadtquartiere hinsichtlich Pflegezentren, Nahversorgung und Naherholung sowie um Seniorenwohnungen..
Die Mitgliedsunternehmen des BFW Nordrhein-Westfalen beschäftigen sich bereits seit vielen Jahren mit diesem Themenbereich. Eigens dazu wurde der Seniorenimmobilientag ins Leben gerufen, der aufgrund seiner wachsenden Bedeutung seit 2019 unter der Schirmherrschaft des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung stattfindet.
Aktuelle Informationen und Trends zum Thema Seniorenimmobilien diskutiert der BFW Nordrhein-Westfalen regelmäßig in seinem Fachausschuss „Wohnen im Alter“.

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